UNTERRICHT
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Obertontechnik
Im westlichen Obertongesang wird im Groben unterschieden zwischen der Vokalraumtechnik und der Zungentechnik.
Bei der Vokalraumtechnik werden verschiedene Vokale und “Zwischenvokale” benutzt um Obertöne hervorzuheben. Die gebräuchlichen Vokalübergänge sind hierbei das französische “oui” (Obertonskala von unten nach oben) und das englische “you” (Obertonskala von oben nach unten).
Diese Vokalübergänge sind auf einem einzigen Ton zu singen, außerdem möglichst langsam und in die Länge gezogen.
Die Zungentechnik ist um einiges schwieriger zu erlernen, hierbei wird die Zunge wie bei einem texanischen “r” geformt (wie “Harry”, “Bird”), auch ein “l“ anstelle von “r” ist möglich. Um von den tieferen Obertönen zu den höheren zu gelangen bewegt man die Zunge etwas nach hinten.
Erst bei dieser Obertontechnik entsteht der Oberton als markanter Pfeifton.
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Unterricht
Jeder Mensch, der sprechen kann, kann in kurzer Zeit Obertöne mithilfe der Vokalraumtechnik erzeugen und diese auch wahrnehmen.
Daher ist der Obertongesang für jeden geeignet, der gerne singen möchte, auch als Einstieg in den Gesang oder für diejenigen, die einen Bezug zur eigenen Stimme bekommen möchten. Notenkenntnisse oder Kenntnisse der klassischen Musiktheorie sind keine Voraussetzung, um mit dem Obertongesang zu beginnen.
Der Obertongesang ist auch als effektives Stimmtraining geeignet für Menschen, die im Beruf viel sprechen müssen, ebenso für Sänger/innen, Chorsänger/innen als ergänzende Gesangstechnik.
Einzelunterricht und Workshops auf Anfrage.